Ranking: Frankfurt ist dynamischster Wirtschaftsstandort des Landes

ffm. Bürgermeister und Wirtschaftsdezernent Nils Kößler erkennt in den Ergebnissen des neuen Städterankings von IW Consult eine „tolle Bestätigung für Frankfurt am Main als Wirtschaftsstandort“. Kommunalpolitik und Verwaltung dürften jetzt aber nicht nachlassen.

ffm. Bürgermeister und Wirtschaftsdezernent Nils Kößler erkennt in den Ergebnissen des neuen Städterankings von IW Consult eine „tolle Bestätigung für Frankfurt am Main als Wirtschaftsstandort“. In dem Ranking einer Tochter des Instituts der Deutschen Wirtschaft schneidet Frankfurt auf Platz eins bei der wirtschaftlichen Dynamik ab. 
 
Unter 71 Großstädten überzeugte der Standort Frankfurt besonders in den Kategorien Wirtschaft (Platz 1) und Arbeitsmarkt (Platz 3), so die Autoren. Als Stärken Frankfurts wurden besonders betont: der internationale Flughafen, die Finanzbranche sowie Digitalwirtschaft und Pharmabranche. 
 
Wirtschaftsdezernent Kößler mahnte mit Blick auf Kommunalpolitik und Verwaltung, im Wettbewerb um Investitionen und wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen jetzt nicht nachzulassen. „Wir haben es mit einem Fünf-Jahres-Ranking zu tun, mit einem Blick zurück auf die Jahre 2020 bis 2025. Das waren für unsere Stadt zweifellos sehr gute Jahre, aber wir dürfen uns nicht darauf ausruhen angesichts von Megatrends wie KI, Digitalisierung, der Transformation und für Unternehmen schwieriger gewordenen Rahmenbedingungen, darunter hohe Energiepreise und eine unsicherere Welt.“
 
Zudem lasse das Ranking, in das über 100 Indikatoren eingeflossen sind, noch Luft nach oben, so der Bürgermeister. In der Gesamtbilanz steht München noch vor Frankfurt, das von Platz vier auf zwei vorrückt. Zudem belegt Frankfurt im neuen KI-Index des Rankings erst Platz sechs.